24. Juni 2010, Stuttgart/Weinstadt
Seit Ausbruch der
Wirtschaftskrise bringen immer wieder neue Nachrichten, wie jüngst
über die Griechenland-Problematik, die Märkte in Wallung. Beim
Fondskauf zählt deshalb vor allem, den richtigen Einstiegs- und
Ausstiegszeitpunkt zu erkennen. Wer eigenverantwortlich recherchiert
und investiert, kann beim Fondshandel über ein Depot, das durch einen
unabhängigen Finanzdienstleister eröffnet wurde, viel Geld sparen und
ohne Verluste durch Vermittlungsprovisionen flexibel auf Trends
reagieren.
AVL, mit Sitz in Weinstadt bei Stuttgart, konzentriert sich seit 1997
auf die kostengünstige und unabhängige Finanzvermittlung über das
Internet – und das mit großem Erfolg. Inzwischen bietet AVL mehr als
16.000 Fonds ohne Ausgabeaufschlag an. Aber auch fondsgebundene
Altersvorsorgeverträge aus dem Bereich Basis- und Riester-Rente, sowie
kostenoptimierte Lebens- und Rentenversicherungen können über AVL mit
hohen Rabatten abgeschlossen werden. Dass Fonds kostengünstig
vermittelt werden können liegt vor allem daran, dass AVL komplett auf
Abschlussprovisionen verzichtet und steuerfreie Direkt-Rabatte auf
Ausgabeaufschläge gewährt – und zwar genau den Prozentsatz, den das
Unternehmen selbst vom Anbieter erhält. Anleger, die den Fondshandel
und die Recherche nach dem individuell passenden Produkt selbst in die
Hand nehmen, können so viel Geld sparen.
Der begleitende Service spielt bei AVL eine wesentliche Rolle:
Anfragen und Anträge werden umgehend bearbeitet und alle notwendigen
Formulare zur Verfügung gestellt. Über den AVL Kundenlogin behalten
Anleger ihre Depots mit allen wichtigen Daten im Überblick. Zudem
unterstützen zusätzliche Informationen über Entwicklungen und Trends
die Anleger bei der Orientierung auf den verschiedenen Anlagemärkten.
Fondshandel zum Nulltarif – wie geht das? AVL finanziert sich
ausschließlich durch einen Teil der Fondsverwaltungsgebühr. Für die
Haltedauer des Fondsanteils erhält AVL von der
Kapitalanlagegesellschaft bzw. Depotstelle Provisionen aus dieser
jährlichen Verwaltungsvergütung. Ganz wichtig für den Anleger: Die
ohnehin vorhandenen Fondskosten werden durch die Vermittlung nicht
erhöht bzw. beeinflusst. Somit entstehen dem Anleger durch AVL
keinerlei Kosten. Und Fondsanteile lassen sich ohne
Transaktionsgebühren flexibel zum richtigen Zeitpunkt kaufen, aber
auch wieder verkaufen oder tauschen – ganz wie es die Marktlage verlangt.