So finanziert sich AVL

Keine Gebühren, keine zusätzlichen Kosten durch AVL

Eins vorweg: Ganz gleich, für welches Produkt Sie sich als Kunde bei AVL entscheiden – durch die Vermittlung über AVL entstehen für Sie keine zusätzlichen Kosten oder Gebühren. Das garantieren wir. Verwaltungs- und Servicegebühren der einzelnen Fondsprodukte sind immer Kosten, die vom Produkthersteller erhoben werden und unabhängig von AVL entstehen.

Investmentfonds & fondsgebundene Produkte

Im Segment der Investmentfonds und fondsgebundener Produkte wie Riester- und Rürup-Fondssparpläne finanziert sich AVL ausschließlich von einem kleinen Anteil der Verwaltungsgebühr des jeweiligen Fondsprodukts.

Der Hintergrund: Unabhängig, ob bei freien Vermittlern, der Hausbank, einer Direktbank oder einer Fondsplattform – jeder, der in Fonds investiert, zahlt eine jährliche Verwaltungsgebühr, die sich innerhalb einer Spanne von 0,1 bis 2,5 Prozent der Anlagesumme bewegt. Sie wird von der Fondsgesellschaft direkt entnommen und fällt somit unabhängig vom Vermittler an. AVL erhält nur einen geringen Teil aus dieser Gebühr, ohne dass sich diese dadurch erhöht. Erfahrungsgemäß beträgt der Anteil für den Vermittler durchschnittlich etwa 0,35 Prozent p.a. der Anlagesumme.

Rechenbeispiel

Die Situation: Bei einem Fonds beträgt die Verwaltungsgebühr 1,5 Prozent p.a. der Anlagesumme, der Ausgabeaufschlag liegt bei fünf Prozent. Herr Mustermann kauft für 1.000 € Anteile dieses Fonds mit einem 100-prozentigen Rabatt auf den Ausgabeaufschlag über AVL ein.

Das verdient AVL: Der Vermittler erhält lediglich einen Anteil von 0,3 Prozent p.a. der Anlagesumme aus der Verwaltungsgebühr. Das bedeutet: Nach einem Jahr hätte AVL bei einem gleich bleibenden Anteilswert 3 € vor Steuern verdient. Da AVL den Ausgabeaufschlag dem Kunden in Form eines Direktrabatts erstattet und durch AVL keine zusätzlichen Kosten entstehen, ist ein Fondskauf komplett ohne Kosten möglich.

Das würde eine Bank berechnen: Hätte Herr Mustermann den Fonds allerdings bei einer Bank gekauft, sähe die Rechnung anders aus. Zunächst einmal fließt in der Regel ein höherer Anteil der Verwaltungsgebühr an die Bank. Bei einem angenommenen Anteil von 0,5 Prozent p.a. der Anlagesumme erhält die Bank 5 €. Zusätzlich behält sie den Ausgabeaufschlag von 5 Prozent ein, also 50 €. Somit hätte die Bank insgesamt 55 € vor Steuern verdient – und Herr Mustermann durch den Ausgabeaufschlag 50 € weniger im Depot.

Beteiligungen & geschlossene Fonds

Im Bereich der Beteiligungen und geschlossenen Fonds finanziert sich AVL aus einem kleinen Teil der Abschlussprovisionen.

Der Hintergrund: Bei Beteiligungen und geschlossenen Fonds fallen in der Regel ein Agio (Aufschlag auf den Nennwert) sowie in manchen Fällen zusätzliche Provisionen an. Beide Werte können je nach Anlageprodukt stark variieren. Vom Agio gibt der Vermittler AVL grundsätzlich genau den Anteil, den er selbst vom Produktanbieter bekommt, in voller Höhe an den Kunden weiter. Auch ein Teil der zusätzlichen Provisionen kommt AVL Kunden in Form eines Sonderbonus zugute. Dessen Höhe orientiert sich an der Anlagesumme.

Rechenbeispiel

Die Situation: Herr Mustermann möchte 100.000 € in eine Beteiligung investieren, deren Mindestbeteiligung 10.000 € beträgt. Er entscheidet sich für AVL als Vermittler. Das Agio der gewählten Beteiligung liegt bei 5 Prozent, darüber hinaus fließt eine zusätzliche Provision in Höhe von 10 Prozent an AVL.

So viel wird dabei erstattet: Da AVL zugunsten des Kunden komplett auf das Agio, in diesem Fall somit auf 5.000 € – und außerdem auf 70 Prozent der zusätzlichen Provision, also auf 7.000 € – verzichtet, kann sich Herr Mustermann über eine Überweisung von insgesamt 12.000 € auf sein Referenzkonto freuen. Das entspricht in diesem Beispiel 80 Prozent der geflossenen Provisionen.

Verzicht auf Anlageberatung ermöglicht nachhaltige Finanzierung

AVL behält für die Vermittlung keine Ausgabeaufschläge und keine Abschlussprovisionen – bzw. im Fall von Beteiligungen und geschlossenen Fonds nur einen geringen Teil der Provisionen – ein, sondern erstattet diese als Rabatt, Rückzahlung oder Sonderbonus an den Kunden.

Wie kann sich das Unternehmen dann finanzieren? Eine nachhaltige Finanzierung ist nur durch eine schlanke Unternehmensstruktur, optimierte Prozesse und den Verzicht auf eine Anlageberatung seitens AVL möglich.

Trotz der zahllosen Möglichkeiten, die das Internet durch die Automatisierung von Dienstleistungsprozessen bietet, legen wir dabei großen Wert auf eine qualitativ hochwertige telefonische Kundenbetreuung und Produktberatung. Darüber hinaus bieten wir unseren Kunden weitere kostenlose Leistungen, wie z. B. den AVL Kundenlogin mit umfassenden Informationsmöglichkeiten rund um das eigene Depot, beispielsweise zu aktuellen Marktentwicklungen und neuen Produkten.

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