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Anlageziel

Effiziente Vorsorge

"Was du heute kannst besorgen, dass verschiebe nicht auf morgen."

Dieser Satz sollte nicht nur für die täglich anfallende Arbeit, sondern vor allem mit Blick auf den Lebensabend gelten.

Denn jeder muss sich rechtzeitig Gedanken darüber machen, wie er seinen Lebensstandard im Rentenalter sichern will. Da die gesetzliche Rente hierfür nicht ausreichen wird, sollte man schon möglichst früh mit dem Sparen und dem Aufbau einer Vermögensreserve beginnen. Ein solches Polster bedeutet Sicherheit und Entscheidungsspielraum.

Doch wie sollte vorgesorgt werden, wenn die Anlage sicher, eine hohe Rendite erzielen und jederzeit verfügbar sein soll? Betrachtet man vom Sparbuch über festverzinsliche Wertpapiere, Aktien, Edelmetalle bis zu Immobilien die unterschiedlichen Anlageformen, so sind stets Abstriche bezüglich mindestens eines der Kriterien Rendite, Sicherheit oder Liquidität zu machen.

Die Lösung: Investmentfonds

Sie bieten Rendite durch professionelles Management, tägliche Verfügbarkeit sowie Sicherheit durch Risikostreuung und die gesetzlichen Rahmenbedingungen. Angesichts Tausender von Aktien oder festverzinslicher Wertpapiere stellt sich dem Anleger die Frage, welche Wertpapiere er kaufen soll. Um erfolgreich zu investieren, braucht man vor allem viel Zeit, Wissen, Erfahrung sowie einen schnellen Zugriff auf die wichtigen Informationen.

Für den Privatanleger ist es schwierig und insbesondere zeitaufwändig, die jeweils interessanten Einzelwerte zu analysieren und zum richtigen Zeitpunkt zu kaufen und zu verkaufen. Fondsmanager nehmen dem Anleger vor allem bei der Auswahl der richtigen Papiere sowie beim Research wertvolle Zeit ab. Der Anleger kauft sich nur die Anteile eines Fonds und ist somit an allen Wertpapieren des Fondsvermögens beteiligt. Investmentfonds und Kapitalanlagegesellschaften unterliegen einer ständigen Überwachung durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Die Vorschriften des Investmentgesetzes sowie die Verwaltung und Überwachung des Sondervermögens durch Depotbank und Wirtschaftsprüfer geben dem Anleger zusätzlichen Schutz.

Für eine Anlage in Investmentfonds gibt es mehrere Alternativen. Der Anleger kann zwischen Aktien, Renten und Immobilienfonds wählen. Dabei ist die Investition in Aktien langfristig eine der lukrativsten, sprich renditestärksten Anlagemöglichkeiten. Allerdings unterliegt der Wert dieser Unternehmenspapiere phasenweise sehr starken Schwankungen. Dass sich ein langer Atem günstig auf das Fondssparen auswirkt, zeigt ein Blick auf die in der Vergangenheit erzielten Ergebnisse von internationalen Aktienfonds-Sparplänen. Bei Zehn-Jahres-Zeiträumen bewegte sich die Jahresrendite in einer Bandbreite zwischen minus 3,0 Prozent (Ende März 2003) und plus 19,1 Prozent (Ende März 2000).

Ein ganz anderes Bild zeigt sich bei einem Zeitraum von 30 Jahren: Die Rendite liegt mit 6,1 bis 11,3 Prozent p.a. durchweg und deutlich im positiven Bereich. Da mit zunehmender Spardauer die Bandbreite der Ergebnisse abnimmt, sollten Vorsorgesparer ihre Anlagestrategie dem jeweiligen Lebensabschnitt individuell anpassen. Ein junger Mensch mit langem Anlagehorizont wird sich die ersten Jahre stärker auf die renditestarken Aktien konzentrieren und mit Blick auf den Verwendungszeitpunkt schrittweise in risikoärmere Produkte wie Renten und Offene Immobilienfonds umschichten.

Der Sparer kann regelmäßig oder auch unregelmäßig bestimmte Beträge auf ein "Investmentkonto" überweisen oder per Lastschrift abbuchen lassen. Hierbei bleibt der Sparer flexibel, d.h. er kann problemlos die Beträge variieren. Selbst die Zuzahlung oder zwischenzeitliche Entnahme größerer Beträge ist möglich. Zahlt der Anleger regelmäßig ein, so kann er günstige durchschnittliche Einstandspreise erzielen ("cost-average-Effekt"). Durch das regelmäßige Einzahlen gleichbleibender Beträge werden bei niedrigen Fondspreisen mehr Anteile und bei hohen Fondspreisen weniger Anteile gekauft.

Investierte ein Anleger beispielsweise in den vergangen 30 Jahren monatlich 50 Euro in Aktienfonds mit deutschem Anlageschwerpunkt, so erzielte er im Schnitt ein Vermögen von rund 66.632 Euro. Er selber investierte nur 18.000 Euro. Dies entspricht einer durchschnittlichen jährlichen Rendite von 7,7 Prozent. Durch das angesparte Vermögen im aktiven Berufsleben kann eine zusätzliche "Altersrente" aus einem Auszahlplan mit oder ohne Kapitalverzehr gespeist werden.

Die dem Auszahlplan zugrundeliegenden Fonds können vom Anleger frei gewählt werden. Empfehlenswert hierfür sind Renten- und Immobilienfonds, da sie wesentlich wertstabiler als Aktienfonds sind. Die Flexibilität bleibt erhalten: Jederzeit können die Auszahlungen in der Höhe geändert oder auch ausgesetzt werden. Von diesem angesparten Vermögen könnte ein Rentner bei Kapitalverzehr und einer Verzinsung von fünf Prozent 20 Jahre lang seine Rente monatlich um 434 Euro aufbessern. Somit wird deutlich, dass mit einem geringen Konsumverzicht von monatlich bereits 50 Euro die individuelle Versorgungslücke wesentlich reduziert, wenn nicht sogar geschlossen werden kann.

Dass sich das frühzeitige und regelmäßige Sparen lohnt, zeigen folgende Zahlen: Investierte der Anleger nur 15 statt 30 Jahre lang monatlich 50 Euro bei einer identischen Wertsteigerung von 7,7 Prozent, so hatte er am Ende nur 16.430 Euro erhalten. Um im Zeitraum von 15 Jahren den selben Endbetrag von 66.632 Euro zu erhalten, hatte der Anleger monatlich 203 Euro einzahlen müssen - also viermal so viel wie bei 30jähriger Laufzeit.

Mit Investmentfonds bieten sich ausgezeichnete Möglichkeiten, weltweit von den Chancen der Aktien - Renten und Immobilienmärkte zu profitieren und ein Vermögenspolster für das Alter aufzubauen - wichtig ist es allerdings, frühzeitig zu beginnen und regelmäßig zu sparen.


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