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Orientierungshilfe Auswahl und Kauf: Wo kann man Fonds kaufen und welche Kosten können beim Fondskauf entstehen?

Große Auswahl, verschiedene Wege: Beim Fondskauf den Überblick bewahren


Fonds bieten viele Vorteile und gute Renditechancen für Anleger. Die zahlreichen in Deutschland erhältlichen Fonds unterscheiden sich jedoch stark – und das gleich in mehrfacher Hinsicht. Für Anleger sind das Verhältnis von Chancen und Risiken und die Volatilität eines einzelnen Fonds mitunter entscheidend. Wichtig ist es daher, Orientierungshilfen zu kennen, die eine Einschätzung erleichtern.

Beim Kauf von Fondsanteilen sollten Sie als Anleger darauf achten, auf welchem Wege Sie diese kaufen und welche Kosten dabei entstehen. Bei weit über 10.000 in Deutschland angebotenen Fonds können die Unterschiede beträchtlich sein. Wie finde ich einen Fonds, der zu meinen persönlichen Anlagezielen passt und gleichzeitig qualitativ gut ist? Oft fällt schon beim Kauf die Entscheidung, ob ein Investment lohnend ist oder nicht. Wer sich gründlich informiert, ist immer im Vorteil. Wir zeigen Ihnen, welche qualitativen und quantitativen Kriterien es gibt und erklären, wo und wie Sie am besten Fonds kaufen.


Qualitative Kriterien


Beurteilt man Fonds nach qualitativen Kriterien, betrachtet man Eigenschaften wie die Qualität des Fondsmanagements, den Ansatz, den das Management verfolgt, und die Reputation der Fondsgesellschaft. Eines der qualitativen Ratings, das diese Kriterien widerspiegelt, ist das Morningstar-Analyst-Rating. Die Vorgehensweise des Morningstar-Analyst-Ratings beruht auf fünf Elementen, von denen angenommen wird, dass sie für die Entwicklung eines Fonds in der Zukunft bestimmend sind: das Fondsmanagement, die Fondsgesellschaft, der Investmentansatz, die bisherige Performance und die anfallenden Gebühren. In ihren Bewertungen sind die Analysten unabhängig, da sie nicht von den Fondsgesellschaften bezahlt werden. Die Rating-Experten wählen die zu analysierenden Fonds nach deren Fondsvolumen, Qualität und Nutzernachfrage aus. Die Zielsetzung ist dabei, die für Anleger in Europa wichtigsten Fonds zu berücksichtigen. Beim Morningstar-Analyst-Rating werden drei Positiv-Ratings (Gold, Silber und Bronze), ein neutrales Rating sowie das Negativ-Rating vergeben.


Quantitative Kriterien


Andere Schwerpunkte als beim qualitativen Rating ergeben sich, wenn quantitative Kriterien für das Rating entscheidend sind. So misst zum Beispiel das Morningstar-Sterne-Rating die Rendite des untersuchten Fonds in der Vergangenheit. Die Fonds werden dabei immer nur innerhalb der eigenen Fondskategorie verglichen, also Aktienfonds nur mit Aktienfonds, Rentenfonds nur mit Rentenfonds usw. Im Prinzip ist das Morningstar-Sterne-Rating ein europaweiter Vergleichsindex. Als quantitatives Bewertungssystem bietet es einen einfachen Weg, die bisherige Wertentwicklung von Fonds mit ähnlichen Anlagezielen unter Berücksichtigung von Kosten und Risiken zu vergleichen und so eine Grundlage für nachfolgende Analysen zu liefern.

Für Sie als Anleger ist es wichtig, bei der Betrachtung der Rendite auf den Zeitraum zu achten. Im Falle eines Aktienfonds gerät die Betrachtung der Performance über den Zeitraum eines Jahres zu kurz. Außerdem ist es für den Anleger wichtig, die Wertenentwicklung eines Fonds im Verhältnis zum Risiko der Anlage abzuwägen. Das Stichwort Volatilität, also der Bereich, in dem der Wert der Fondsanteile in einem bestimmten Zeitraum schwankt, sollten Sie als Anleger ebenfalls in die Betrachtung mit einbeziehen.


Ratings als Orientierungshilfe


Die vorgestellten und alle anderen Ratings können immer nur eine Orientierungshilfe sein, da die Ableitung einer Erfolgswahrscheinlichkeit grundsätzlich nur bedingt möglich ist. Niemand kann in die Zukunft sehen – aber es lassen sich Aussagen treffen, die mit hoher oder großer Wahrscheinlichkeit eintreffen werden. Für Sie als Anleger auch wichtig: Prüfen Sie nach dem Fondskauf in regelmäßigen Abständen die Wertentwicklung und vergleichen Sie diese gegebenenfalls mit dem dazu passenden Index.


Wo und wie kann man Fonds kaufen?


Der erste Schritt zum Erfolg mit Fonds ist der Kauf von Fondsanteilen. Für den Ertrag der Anlage ist es dabei wichtig, schon hier die Kosten so gering wie möglich zu halten. Welche Kosten entstehen, hängt auch stark von der Wahl des Verkäufers und des Kaufweges ab, also dem „Wo?“ und „Wie?“ beim Fondskauf. Weitere entscheidende Faktoren für die Auswahl sind, neben den Kosten, die zur Verfügung stehende Auswahl an Fonds, die Möglichkeit, Beratung in Anspruch zu nehmen.

Grundsätzlich können Fonds an der Börse oder außerbörslich über die Fondsgesellschaft erworben werden. Während an der Börse Fonds zum jeweils aktuellen Marktwert an- und verkauft werden, ist beim Kauf über die Fondsgesellschaft der tatsächliche Anteilswert entscheidend.

Weitere Akteure außer Anleger, Fondsgesellschaft und Börse kommen bei der Frage des „Wie?“ ins Spiel. Der Anleger kann die Anteile über ein Bankdepot, ein Fondsdepot bei einer Fondsplattform oder ein Depot direkt bei der Fondsgesellschaft kaufen. Hier kommen unterschiedliche Konditionen zum Tragen: So können die Fondsanteile ohne Rabatt ausgegeben werden oder der Fondsvermittler bzw. die Bank verzichten auf den Ausgabeaufschlag – dadurch erhalten Sie als Anleger einen Rabatt, der wiederum in seiner Höhe unterschiedlich ausfallen kann.

Weitere Faktoren für die Wahl des Kaufweges sind auch die zur Verfügung stehenden Fonds, die Möglichkeit, eine Beratung zu erhalten und der Stellenwert, den die Kosten für den Anleger haben.


Banken und Sparkassen


Beim Kauf über Banken und Sparkassen ist die Auswahl der angebotenen Fonds eingeschränkt. Verkauft werden gerne hauseigene Produkte, in diesem Fall vor allem Fondsanteile eigener Tochtergesellschaften. Dabei handelt es sich aber nicht immer um die für den Anleger besten Fonds. Da der Bankberater eine Provision erhält, ist er daran interessiert, Ihnen diese Produkte zu empfehlen und zu verkaufen. Beim Kauf von Fondsanteilen über Banken und Sparkassen wird meist auch kein Rabatt auf den Ausgabeaufschlag gewährt und es fallen Depotgebühren an.


Direktbanken und Discountbroker


Direktbanken und Discountbroker bieten meist keine persönliche Beratung. Falls eine Beratung angeboten wird, ist diese in der Regel kostenpflichtig. Direktbanken und Discountbroker können kostengünstig arbeiten, da Sie auf ein teures Filialnetz verzichten und nur telefonisch oder über das Internet erreichbar sind. Das Angebot an Fonds ist recht breit gefächert, auf die Ausgabeaufschläge wird meist nur ein Rabatt von 50 %, in Ausnahmefällen auch 100 %, gewährt. Oft gibt es bei Direktbanken ein kostenfreies Depot, in dem auch andere Wertpapiere, wie zum Beispiel Aktien, verwahrt werden können.


Fondsgesellschaften


Fondsgesellschaften verkaufen Fonds über das Depot einer Fondsplattform. Dies ist aber meistens nur über einen Vermittler möglich. Die Auswahl der angebotenen Fonds ist groß und es wird ein Rabatt auf den Ausgabeaufschlag gewährt. Auf diesem Weg können Sie von günstigen Rabattkonditionen freier Vermittler profitieren. Der Kauf über einen Fondsvermittler bei der Fondsgesellschaft bietet damit einen günstigen Weg, Fonds zu kaufen.


Fondsvermittler


Fondsvermittler arbeiten mit Direktbanken und Fondsplattformen zusammen und agieren ausschließlich als Vermittler. Sie bieten dem Anleger zwar keine Beratung, dafür aber die größte Auswahl an Fonds und mit 100 % Rabatt auf den Ausgabeaufschlag bei einem Großteil der Fonds die günstigsten Konditionen. Bei vermittelten Depots von Direktbanken entstehen meist grundsätzlich keine Depotgebühren, bei Fondsplattformen wird ab einem gewissen Depotwert die Gebühr übernommen. Einige Fondsvermittler erstatten die Depotgebühr ab einem bestimmten Depotwert am Jahresende zurück. Die Orderabwicklung und die Verwahrung erfolgen über die Depotstelle, der Fondsvermittler hat somit keinen Zugriff auf das Geld der Kunden. Die Anleger wickeln alle Zahlungen direkt mit der depotführenden Stelle ab und der Fondsvermittler übernimmt alle Formalitäten wie Depoteröffnung oder Kaufauftrag. Ist das Depot eröffnet, tritt der Vermittler in den Hintergrund. Der eigentliche Kauf geschieht entweder durch Vermittler-Rabattkonditionen günstig über Fondsgesellschaften oder über die Börse und Direktbanken. Wer auf gute Konditionen achtet, sollte das Angebot von freien Fondsvermittlern prüfen.

Bei AVL Finanzvermittlung erhaltene Sie Fonds und Fondssparpläne ohne Ausgabeaufschlag. Die Depotführung ist bei vielen Anbietern kostenlos. Das Prinzip ist einfach und für jeden Anleger geeignet, der über ein Mindestmaß an Kenntnissen über Fonds verfügt.


Börse


An der Börse können Fondsanteile über den ganzen Handelstag hinweg zum aktuellen Börsenpreis gekauft werden, anders als beim Kauf über Fondsgesellschaften: Dort wird der Kurs der Anteile einmal am Tag festgelegt. An der Börse fallen beim Kauf auch Börsengebühren an. Die Vorteile der Börse liegen in der Möglichkeit, Limits für An- und Verkauf zu setzen, und den im Vergleich zum außerbörslichen Handel über die Fondsgesellschaften kurzen Handelszeiten.
Nachteile ergeben sich aus den in der Regel vergleichsweise teuren Transaktionskosten an der Börse. Auch sind Handelbarkeit oder das Listing von Fonds an der Börse nicht immer gegeben. Nachteile kann auch der Spread, der Unterschied zwischen An- und Verkaufspreis, verursachen. Außerdem kann der Marktpreis über den ganzen Handelstag Schwankungen ausgesetzt sein. Dabei kommt es zu Einschränkungen der Preistransparenz: Gibt der Anleger den Auftrag, beim Absinken des Kurses unter einen bestimmten Wert zu verkaufen (Stopp-Zusatz), kann es möglicherweise zu einem Stop-Loss-Fishing kommen, bei dem Broker die Limits der Anleger gezielt nutzen, um Kursdifferenzen für sich bestmöglich auszunutzen. Zusätzlich besteht an der Börse grundsätzlich die Möglichkeit von Teilausführungen von Kaufaufträgen und das Risiko, im richtigen Moment keinen Handelspartner für Kauf und Verkauf zu finden.


Ganz grundsätzlich können Sie jetzt entscheiden, wo und in welcher Form der Kauf von Fondsanteilen für Sie optimal ist: Bietet der Anbieter eine Auswahl von Anteilen verschiedener Fondsgesellschaften? Brauche ich eine kostenpflichtige Beratung? Wie hoch sind zu zahlende Depotgebühren? Wie hoch ist der berechnete Ausgabeaufschlag? Ist es möglich, Fondssparpläne zu erwerben?


Ihre Vorteile bei Vermittlung über AVL


Beim Kauf über AVL Finanzvermittlung profitieren Sie von einem enormen Spareffekt. Hier erhalten Sie eine große Auswahl an Fonds, Fondssparplänen und Vermögenswirksame-Leistungen-Fonds (VL-Fonds) mit 100 % Rabatt auf den Ausgabeaufschlag sowie Exchange Traded Funds (ETFs) und sparplanfähige ETFs. Zudem erhalten Sie bis 100 % Agio-Rabatt plus maximal 8,6 % Bonus auf die Anlagesumme bei Beteiligungen und geschlossenen Fonds. Der Rabatt gilt bei Einmalanlagen, Sparplänen, bei der Reinvestition von Ausschüttungen und beim Fondstausch. Weitere Vorteile: Sie bezahlen bei einigen Partnern keine Fonds-Kauf- oder Verkaufsgebühren, profitieren je nach Anbieter von kostenloser Depotführung und Depotübertrag. Es entstehen für Sie keine zusätzlichen Kosten durch AVL Finanzvermittlung.


Welche Kosten können beim Fondskauf entstehen?


Wie bei allen anderen Investmentformen wie Sparplänen, Tagesgeld, Aktien und Immobilien ist es entscheidend, nicht nur die versprochenen Zinsen und mögliche Wertentwicklungen zu betrachten, sondern immer alle Kosten im Blick zu behalten. Nur zu oft sind versteckte Kosten erst auf den zweiten Blick zu erkennen. Beim Kauf von Fonds schützt Sie die Informationspflicht der Fondsanbieter. Im Fondsprospekt, der für jeden in Deutschland angebotenen Fonds zugänglich sein muss, sind Anbieter verpflichtet, die Kosten transparent zu machen. Dazu zählt aber nicht der Ausgabeaufschlag, denn dieser kann für den gleichen Fonds bei verschiedenen Anbietern sehr unterschiedlich ausfallen.

Als Anleger sollten Sie diese Kosten kennen, um verschiedene Angebote vergleichen zu können. So können Sie abschätzen, in welchem Umfang die Kosten eine Wertsteigerung des Fonds vermindern und den Kauf so mehr oder weniger lohnenswert machen. Für jeden Fonds muss deshalb auch die Gesamtkostenquote, die Total Expense Ratio (TER), veröffentlicht werden. Dieser Wert entspricht dem Verhältnis aller innerhalb eines Geschäftsjahres für den Fonds angefallenen Kosten zum durchschnittlichen Gesamtwert des Fonds. Die Total Expense Ratio spiegelt also das Verhältnis zwischen Kosten und Wert des Fonds wider und wird in Prozent angegeben.

Neben den im Fondsprospekt genannten Gebühren entstehen bei einigen Anbietern zusätzliche Kosten. Zu den verschiedenen Anbietern, bei denen Fondsanteile erhältlich sind, zählen Banken, Direktbanken, die ausgebende Fondsgesellschaft oder freie Vermittler wie AVL.


Direkte Kosten beim Fondskauf


Zu den direkten Kosten beim Erwerb von Fondsanteilen zählt der Ausgabeaufschlag, der auch als Aufgeld oder Agio bezeichnet wird. Dabei handelt es sich um eine Gebühr, die von Anlagegesellschaften für die Beratung und den Vertrieb der Anteile erhoben wird. Dieser Ausgabeaufschlag wird meist als Prozentsatz vom Rücknahmepreis des Fonds angegeben. Mit Rücknahmepreis ist der Betrag gemeint, den der Anleger bei Rückgabe der Fondsanteile von der Kapitalgesellschaft ausbezahlt bekommt. Wichtig dabei ist, dass in diesem Betrag des Rücknahmepreises noch nicht alle anderen Gebühren enthalten sind.

Der Rücknahmepreis wird in regelmäßigen Abständen berechnet. Dafür wird zunächst der Gesamtwert des Fonds inklusive aller Rücklagen und Anlageobjekte ermittelt. Davon wiederum werden die Kosten der Fondsgesellschaft abgezogen und dieser Wert dann durch die Anzahl der ausgegebenen Anteile geteilt. Das Ergebnis ist der Wert eines einzelnen Fondsanteils und damit der jeweils aktuelle Rücknahmepreis.

Wird ein Agio fällig, verteuert sich der Kaufpreis der Fondsanteile. Wer zum Beispiel 5.000 € für Fondspapiere investieren will, bekommt für diese Summe bei einem Agio von 5 % Anteile im Wert von nur 4.750 €. Entfällt das Agio, bekommt der Anleger in diesem Beispiel zum gleichen Preis Fondsanteile im Wert von 5.000 €. Diesen Vorteil sollten Sie sich als Anleger nicht nehmen lassen.

Gerade beim Fondssparen mit regelmäßigen kleineren und mittleren Beträgen macht sich dieser Unterschied besonders bemerkbar, denn hier werden die Ausgabeaufschläge mitunter bei jedem neuen Fondskauf fällig. Damit summiert sich der Nachteil, der sich für den Anleger aus der Wertminderung ergibt. Bei Fonds und Fondssparplänen ist es also äußerst ratsam, auf günstige Konditionen beim Kauf zu achten.

Wer in Fonds investieren will, braucht ein Depot. Die Banken, die ein solches Depot anbieten, verlangen meist eine Gebühr für dessen Verwaltung. Die Depotgebühren variieren zwischen verschiedenen Depotbanken zum Teil erheblich. Auch hier lohnt sich ein vergleichender Blick auf die verschiedenen Anbieter. Zu den Depotkosten gehören auch Transaktionskosten, die bei Kauf und Verkauf entstehen.


Indirekte Kosten beim Fondskauf


Die indirekten Kosten werden dem Anleger nicht unmittelbar berechnet. Zu den indirekten Kosten gehören vor allem die Kosten der Fondsgesellschaft, die im aktuellen Rücknahmepreis bereits einberechnet sind. Dazu gehört die Verwaltungsgebühr oder Managementgebühr der Fondsgesellschaft, mit der die Gehälter der Fondsmanager bezahlt werden. Aktiv gemanagte Fonds sind dabei teurer als Indexfonds, können aber dafür immer an die aktuelle Marktlage angepasst werden.

Außerdem fallen für die Fondsgesellschaft Depotbankkosten für die Verwaltung des gesamten Fondsvermögens an, die ebenfalls unter die indirekten Kosten fallen. Zu den erwähnten indirekten Kosten, die unter der Total Expense Ratio (TER) zusammengefasst werden, kommen unter Umständen noch weitere Kosten, die das Fondsvermögen schmälern können. Dazu zählen Transaktionskosten, die bei Fondskäufen und -verkäufen entstehen oder Zusatzvergütungen, die ein erfolgreiches Management belohnen sollen.


Worauf Sie als Anleger achten sollten


Die Kosten beim Fondskauf sind entscheidend für das Ergebnis, das Sie mit Ihrem Investment erzielen können. Zum Teil sind die Kosten abhängig vom Verkäufer. So können Sie Fonds zu unterschiedlichen Konditionen an der Börse oder direkt bei der Kapitalanlagegesellschaft kaufen. Vergleichen Sie die Kosten und achten Sie besonders auf Ausgabeaufschläge und Depotkosten. Während Sie diese Kosten als Anleger vermeiden können, zum Beispiel als Kunde von AVL Finanzvermittlung, können andere, laufende Kosten nicht gänzlich vermieden werden. Behalten Sie aber direkte und indirekte Kosten im Auge. Vergleichen Sie deshalb die Kosten-Wert-Relation, die für jeden Fonds als Total Expense Ratio (TER) veröffentlicht werden muss. Wenn Sie diese und die anderen erwähnten Orientierungshilfen nutzen, vermeiden Sie möglicherweise Enttäuschungen und Ihrem Erfolg mit Fonds steht nichts mehr im Weg.


Über AVL Finanzvermittlung

AVL Finanzvermittlung gehört zu Deutschlands führenden Fondsvermittlern im Internet und vermittelt seit 1997 online erfolgreich Fonds ohne Ausgabeaufschlag. Wer 100% Rabatt will, braucht nur eines: Ein über AVL vermitteltes oder eröffnetes Depot.



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