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Pressestimmen: AVL in den Medien


Heft 7/2018, 24-26

Die Wirtschaft wird sich aus jeder Krise rausarbeiten

Interview Cash. hat mit Uwe Lange, Gründer der AVL […] gesprochen […]

[…]
Sie vertreiben Fonds ohne Agio. Warum machen Sie das?
Lange: Das war der Ansatz, als ich AVL gegründet habe, ich selbst habe damals schon viel mit Investmentfonds und Aktien gehandelt, und mich hat immer wieder der Ausgabeaufschlag gestört, weil ich keine Beratung wollte. Ich wollte selbst entscheiden, was für Fonds ich kaufe, wann ich handle und wie ich das tue. Und ich wollte auch nicht angerufen werden und von einem Berater von einem Investment ins andere getrieben werden. Auch wenn es nur ein oder zwei Prozent Agio waren, waren es immerhin zwei Prozent, die man erst mal erwirtschaften musste, für nichts, weil ich ja selbst entschieden habe. Und daraufhin habe ich die AVL gegründet und mir gesagt, es muss doch auch noch andere Menschen in diesem Land geben, die selbst entscheiden wollen.
[…]

[…]
Hat die Niedrigzinsphase das Anlageverhalten geändert?
Lange: Der Bürger merkt, dass er sein Geld vielleicht doch lieber in der Wirtschaft investieren sollte, als es einfach auf ein Sparbuch zu legen und zu warten, dass der Zins steigt. Man kann ganz deutlich sehen, dass heute viel mehr Sparpläne für Neugeborene abgeschlossen werden als noch vor zehn Jahren. Früher hat man Geld aufs Sparbuch gelegt und drei oder vier Prozent gekriegt. Das gibt es heute nicht mehr, und das wird es wahrscheinlich nicht so schnell wieder geben. Langsam findet ein Umdenken statt, weil es ohne Risiko keine Rendite mehr gibt. Man muss auch kommunizieren, dass das Geld in den Investmentfonds Sondervermögen ist, und im Falle einer Bankpleite nicht in die Insolvenzmasse eingeht. Wir sind gerade beruhigt, aber wenn die EZB anders handeln würde, hätten wir eine ganz andere Situation, ewig wird sie diese Politik aber nicht aufrechterhalten können. Man redet immer davon, dass Aktien Verluste machen, aber vielleicht ist es bald sogar mehr Risiko, über 100.000 Euro auf einer Bank zu haben als in Investmentfonds. Das Kapital in ETFs ist übrigens unter Umständen kein Sondervermögen.
[…]



Ausgabe 01.03.2018, S. 60-63

Renditekiller meiden

Scheine sparen: Um sein Geld langfristig gewinnbringend anzulegen, reicht es nicht, einfach nur einen guten Fonds zu kaufen. Man muss auch Kosten sparen – also darauf achten, dass Ausgabeaufschläge oder Depotgebühren nicht den ganzen Gewinn auffressen

[...] Etwas anders sieht es dagegen bei den Fondsbanken aus, die für Internet-Fondsdiscounter - wie AVL-Investmentfonds [...] – deren Kundendepots betreuen: Bei Ebase, FFB Fondsdepot und Fondsdepot Bank [...]

Anm. AVL:
Wir gewähren Ihnen beim Kauf von Fondsanteilen genau den Prozentsatz des Ausgabeaufschlags in Form eines Rabatts, den wir erhalten. Aktuell bieten wir Ihnen über 21.900 Fonds mit 100% Rabatt auf den Ausgabeaufschlag an. Eine kostenlose Depotführung ist ebenfalls möglich: Zum Produktvergleich



Ausgabe 01.02.2018, S. 68 - 71

Nachwuchsförderung

[…] Wer seinen Kindern ein finanzielles Polster für den Start in die Unabhängigkeit schaffen will, bringt es mit Sparkonten nicht weit – wohl aber mit Fondssparplänen […]

[…] Früh anfangen. Eltern, die ernsthaft Kapital für ihren Nachwuchs aufbauen wollen, brauchen eine kostengünstige und flexible Lösung. Und sie sollten entschlossen sein, möglichst früh nach der Geburt des Kindes mit dem Vermögensaufbau anzufangen. Dann bleibt ihnen genügend Zeit, in riskantere, aber auch renditestärkere Anlageklassen wie Aktien zu investieren. […]

[…] Auf die Kosten achten. Und wo sollten Eltern ein Kinderdepot einrichten? Am besten dort, wo es günstig ist. Denn hohe Gebühren schmälern die langfristige Wertentwicklung stark. So sind Anbieter vorzuziehen, bei denen die Depotführung kostenlos ist. Daneben sollten auch die Orderkosten günstig sein, und das Angebot der Sparpläne groß. Bei vielen Direktbanken ist das der Fall. […]

[…] Wer für seinen Nachwuchs bevorzugt in Fonds anlegen will, sollte sich noch anderswo umschauen. Zwar rabattieren viele Direktbanken den Ausgabeaufschlag bei Fonds – aber häufig nur zu 50 Prozent. Und 100 Prozent Rabatt gibt es oft nur im Rahmen zeitlich begrenzter Aktionsangebote. […]

[…] Dagegen sind über Fondsvermittler im Internet, die mit sogenannten Fondsplattformen zusammenarbeiten, oft Tausende aktiv gemanagte Portfolios ganz ohne Ausgabeaufschlag erhältlich. […]

[…] Bei Fondsplattformen wie der European Bank for Financial Services (Ebase) ist zu beachten, dass Privatanleger dort Depots oft nicht direkt eröffnen können. Meist führt der Weg über Fondsvermittler im Internet wie AVL-Investmentfonds [...]



Online-Bericht vom 25.10.2017

Ein Finanzexperte spricht Klartext

[...] Finanzprodukte! Viele bekreuzigen sich, wenn sie nur das Wort hören. Gier. Windige Versprechen. Zockerei. Crash. Uwe Lange kennt die Klischees. Und geht grundgelassen damit um. Seine Firma AVL betreibt er als „eingetragener Kaufmann“. Sprich: „Ich hafte privat für alles.“ In eine GmbH umwandeln? Nee, sagt Lange, „man soll sehen, dass ich dahinterstehe.“ Lassen wir also die Vorurteile mal kurz beiseite und betrachten, was der Mann so treibt. [...]

[...] Normalerweise, wenn ein Kunde Geld anlegt, zum Beispiel bei einem Investment-Fonds, wickelt er das über eine Bank oder einen Versicherungsmakler ab. Von den theoretisch 10 000 Euro Anlage wandern allerdings praktisch nur 9500 ins Depot – der Vermittler erhält für seine Beratung fünf Prozent Ausgabe-Aufschlag. Lange aber sagt: Ich nehme keine fünf. Ich nehme null. Dafür biete ich: keine Beratung. [...]

[...] Heute gilt das Unternehmen als größter unabhängiger, ohne Bank oder Versicherung im Rücken arbeitender Finanzvermittler Deutschlands. Lange bietet 22 000 Investmentfonds an. Er hat 45 000 Kunden. In 20 Jahren haben sie rund 38 Milliarden Euro via AVL angelegt und – so Langes Rechnung – 1,7 Milliarden Euro an Ausgabeaufschlägen gespart. [...]

Online-Bericht



Ausgabe 24.10.2017, Sonderveröffentlichung

20 Jahre AVL Finanzvermittlung

[...] Die AVL Finanzvermittlung zählt zu den führenden unabhängigen Finanzvermittlern in Deutschland. Verlässlichkeit, Glaubwürdigkeit und Loyalität sind zentrale Werte des in Weinstadt ansässigen Unternehmens. [...]

Einfach günstig investieren

[...] Jubiläum. Mit Gründung der AVL 1997 ging ein Ruck durch die Branche: Das Unternehmen war Pionier bei der Online-Finanzvermittlung und ebnete auch den Weg hin zur Geldanlage ohne Abschlussprovision. [...]

[...] Einst wie heute verzichtet die AVL Finanzvermittlung auf den Ausgabeaufschlag bei Fonds. „Jahrelang habe ich mich selber über die Kosten geärgert, die ich beim Kauf von Aktienfonds zu tragen hatte, obwohl ich gut informiert war, wusste was ich wollte und keine Beratung benötigte“, erinnert sich Uwe Lange „Mich trieb die Frage um: In Deutschland müsste es doch etliche gut informierte Anleger geben wie mich, die es schätzen würden, Fonds ohne Ausgabeaufschläge und ohne Beratung erstehen zu können“. Der Antwort, die er sich gab, folgte vor nunmehr 20 Jahren die Tat: Lange gründete die AVL Finanzvermittlung – und stieß in ein Wespennest. [...]

[...] „Zu Beginn musste ich mit Anfeindungen klarkommen, das war nicht einfach“, erzählt Firmeninhaber Lange. Das Angebot wurde bekannt, neben Freunden und Bekannten fanden sich immer mehr Interessierte und die Stiftung Warentest griff den Pionier auf. Heute zählt AVL Finanzvermittlung über 45 000 Kunden und kann auf um die 130 000 vermittelte Depots verweisen. [...]



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