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Pressestimmen: AVL in den Medien


Ausgabe 07.09.2018 Nr 37/2018, S. 71 - 73

Lizenz zum Geldverdienen

[…] Arbeitnehmer, die sich etwa für einen VL-Vertrag mit Aktienfonds entscheiden, brauchen ein Depot und suchen einen Fonds aus, in den ihr Chef sechs Jahr monatlich Geld einzahlt. Anschließend ruht der Vertrag ein Jahr, nach sieben Jahren ist das Geld frei verfügbar. […]

1 Vertrag anmelden.
[…] Bei einer Filialbank, einer Direktbank oder einem Online-Fondsvermittler schließt der Arbeitnehmer seinen VL-Vertrag ab. […]
Anmerkung AVL.: Bei AVL erhalten Sie 100 Prozent Rabatt auf den Ausgabeaufschlag bei über 800 VL-Fonds.

2 Bonus vorbereiten.
[…] Mit der Arbeitnehmersparzulage von maximal 80 Euro jährlich gelohnt der Staat die Sparanstrengungen derjenigen, deren zu versteuerndes Einkommen unter 20.000 Euro (Verheiratete 40.000 Euro, maximal 160 Euro Zulage) liegt. […]

3 Anlageklasse wählen.
[…] Erste Wahl sind Sparpläne mit Aktienfonds. […]

4 Depot anlegen.
[…] Große Anbieter sind die Fondsdepot Bank im fränkischen Hof, Ebase aus Aschheim bei München und FFB aus Frankfurt. […]

5 Den richtigen Fonds wählen.
[…] Wer auf einen bewährten Fonds setzen will, der auch noch umstrittene Branchen wie Atomenergie und Rüstung weitgehend ausschließt, greift zu einem Aktienfonds von Morgan Stanley. […]
Anmerkung AVL.: Hierbei handelt es sich um keine Anlageempfehlung seitens AVL.

6 Loslegen.
[…] Wer über Jahre monatlich den gleichen Einsatz leistet, hat den Vorteil, zwischenzeitliche Verluste an der Börse aussitzen zu können und dabei auch noch günstiger einzukaufen. Im Fachjargon heißt das Cost-Average-Effekt (Kauf zu niedrigen Durchschnitts­preisen). […]

Aktienfonds
Morgen Stanley Global Opportunity
ISIN LU0552385295

Flexible weltweite Aktienanlage für jährlich 1,8 Prozent Kosten; weitgehend ohne Rüstung, Atomenergie, Gentechnik; derzeit 51 Prozent US-Aktien, 21 Prozent Schwellenländer Asien, 20 Prozent Europa

Größte Positionen: Amazon, Mastercard, Facebook, Booking.com

VL-Verträge: Bei […] AVL-Investmentfonds.de jeweils mit Depot bei Fondsdepot Bank



Ausgabe 2. September 2018, Nr. 35, S. 32

Riestern kann sich lohnen

[…] Eigentlich ist eine private Altersvorsorge, die der Staat mit Zulagen aufstockt, eine feine Sache. Denn der Sparer kassiert doppelt. Die Riester-Rente ist ein solches Produkt. Doch seit Jahren ist ihr Ruf ramponiert. […] Resultat: Immer weniger Menschen schließen sie ab, und einige, die schon eine haben, kündigen sogar. […]

[…] Doch unbemerkt davon hat sich auch eine Erfolgsgeschichte ereignet. Denn Riester ist nicht gleich Riester. Es gibt Riester-Versicherungen, Riester-Banksparpläne, die Riester-Immobilienförderung und – Riester-Fonds. Letztere haben sich völlig abgekoppelt vom Abwärtstrend der großen Masse: Nach den jüngst verfügbaren Zahlen aus dem ersten Quartal haben rund 3,2 Millionen Menschen einen Riester-Fonds, so viele wie noch nie. Die Zahl steigt jedes Jahr, vor zehn Jahren waren es erst 2,4 Millionen.
Der negative Ruf kommt von den Riester-Versicherungen […] Sie leiden am stärksten unter den niedrigen Zinsen und haben oft hohe Kosten. […] Die Riester-Fonds profitieren dagegen von dieser Schwäche der anderen. Sie können am stärksten in Aktien investieren und haben damit die besten Renditechancen. Seit 2002 erzielten Kunden, die noch mehrere Jahrzehnte bis zu Rente haben, teilweise mehr als sieben Prozent im Jahr – ohne Zulagen, die besonders bei Familien mit mehreren Kindern hoch sind. Rechnet man die mit ein, können die Renditen sogar zweistellig werden. […]

[…] Die DWS ist die Nummer zwei im Markt der Riester-Fonds. Die Fondsgesellschaft bietet sie zum einen als DWS Vorsorge Premium für Versicherngsvermittler an. Bei dieser Version werden die Kosten des Vertrages schon in den ersten fünf Jahren abgezogen. Dadurch bleibt weniger Geld zum Anlegen, was die Renditechancen schmälert. Besser sind die Verträge, die es über Fondsvermittler wie AVL […] zu kaufen gibt. Sie senken den Ausgabeaufschlag von maximal 4,5 Prozent oft auf die Hälfte, manchmal sogar auf null. […]



Heft 7/2018, 24-26

Die Wirtschaft wird sich aus jeder Krise rausarbeiten

Interview Cash. hat mit Uwe Lange, Gründer der AVL […] gesprochen […]

[…]
Sie vertreiben Fonds ohne Agio. Warum machen Sie das?
Lange: Das war der Ansatz, als ich AVL gegründet habe, ich selbst habe damals schon viel mit Investmentfonds und Aktien gehandelt, und mich hat immer wieder der Ausgabeaufschlag gestört, weil ich keine Beratung wollte. Ich wollte selbst entscheiden, was für Fonds ich kaufe, wann ich handle und wie ich das tue. Und ich wollte auch nicht angerufen werden und von einem Berater von einem Investment ins andere getrieben werden. Auch wenn es nur ein oder zwei Prozent Agio waren, waren es immerhin zwei Prozent, die man erst mal erwirtschaften musste, für nichts, weil ich ja selbst entschieden habe. Und daraufhin habe ich die AVL gegründet und mir gesagt, es muss doch auch noch andere Menschen in diesem Land geben, die selbst entscheiden wollen.
[…]

[…]
Hat die Niedrigzinsphase das Anlageverhalten geändert?
Lange: Der Bürger merkt, dass er sein Geld vielleicht doch lieber in der Wirtschaft investieren sollte, als es einfach auf ein Sparbuch zu legen und zu warten, dass der Zins steigt. Man kann ganz deutlich sehen, dass heute viel mehr Sparpläne für Neugeborene abgeschlossen werden als noch vor zehn Jahren. Früher hat man Geld aufs Sparbuch gelegt und drei oder vier Prozent gekriegt. Das gibt es heute nicht mehr, und das wird es wahrscheinlich nicht so schnell wieder geben. Langsam findet ein Umdenken statt, weil es ohne Risiko keine Rendite mehr gibt. Man muss auch kommunizieren, dass das Geld in den Investmentfonds Sondervermögen ist, und im Falle einer Bankpleite nicht in die Insolvenzmasse eingeht. Wir sind gerade beruhigt, aber wenn die EZB anders handeln würde, hätten wir eine ganz andere Situation, ewig wird sie diese Politik aber nicht aufrechterhalten können. Man redet immer davon, dass Aktien Verluste machen, aber vielleicht ist es bald sogar mehr Risiko, über 100.000 Euro auf einer Bank zu haben als in Investmentfonds. Das Kapital in ETFs ist übrigens unter Umständen kein Sondervermögen.
[…]



Ausgabe 01.03.2018, S. 60-63

Renditekiller meiden

Scheine sparen: Um sein Geld langfristig gewinnbringend anzulegen, reicht es nicht, einfach nur einen guten Fonds zu kaufen. Man muss auch Kosten sparen – also darauf achten, dass Ausgabeaufschläge oder Depotgebühren nicht den ganzen Gewinn auffressen

[...] Etwas anders sieht es dagegen bei den Fondsbanken aus, die für Internet-Fondsdiscounter - wie AVL-Investmentfonds [...] – deren Kundendepots betreuen: Bei Ebase, FFB Fondsdepot und Fondsdepot Bank [...]

Anm. AVL:
Wir gewähren Ihnen beim Kauf von Fondsanteilen genau den Prozentsatz des Ausgabeaufschlags in Form eines Rabatts, den wir erhalten. Aktuell bieten wir Ihnen über 21.900 Fonds mit 100% Rabatt auf den Ausgabeaufschlag an. Eine kostenlose Depotführung ist ebenfalls möglich: Zum Produktvergleich



Ausgabe 01.02.2018, S. 68 - 71

Nachwuchsförderung

[…] Wer seinen Kindern ein finanzielles Polster für den Start in die Unabhängigkeit schaffen will, bringt es mit Sparkonten nicht weit – wohl aber mit Fondssparplänen […]

[…] Früh anfangen. Eltern, die ernsthaft Kapital für ihren Nachwuchs aufbauen wollen, brauchen eine kostengünstige und flexible Lösung. Und sie sollten entschlossen sein, möglichst früh nach der Geburt des Kindes mit dem Vermögensaufbau anzufangen. Dann bleibt ihnen genügend Zeit, in riskantere, aber auch renditestärkere Anlageklassen wie Aktien zu investieren. […]

[…] Auf die Kosten achten. Und wo sollten Eltern ein Kinderdepot einrichten? Am besten dort, wo es günstig ist. Denn hohe Gebühren schmälern die langfristige Wertentwicklung stark. So sind Anbieter vorzuziehen, bei denen die Depotführung kostenlos ist. Daneben sollten auch die Orderkosten günstig sein, und das Angebot der Sparpläne groß. Bei vielen Direktbanken ist das der Fall. […]

[…] Wer für seinen Nachwuchs bevorzugt in Fonds anlegen will, sollte sich noch anderswo umschauen. Zwar rabattieren viele Direktbanken den Ausgabeaufschlag bei Fonds – aber häufig nur zu 50 Prozent. Und 100 Prozent Rabatt gibt es oft nur im Rahmen zeitlich begrenzter Aktionsangebote. […]

[…] Dagegen sind über Fondsvermittler im Internet, die mit sogenannten Fondsplattformen zusammenarbeiten, oft Tausende aktiv gemanagte Portfolios ganz ohne Ausgabeaufschlag erhältlich. […]

[…] Bei Fondsplattformen wie der European Bank for Financial Services (Ebase) ist zu beachten, dass Privatanleger dort Depots oft nicht direkt eröffnen können. Meist führt der Weg über Fondsvermittler im Internet wie AVL-Investmentfonds [...]



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