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Pressestimmen Börse Online


Börse Online

Ausgabe 18 vom 04.05.2016, S. 78
Höchste Zeit für eine bessere Finanzbildung

Gastbeitrag von Uwe Lange, Inhaber des unabhängigen Finanzvermittlers AVL

Die Sparbereitschaft der Deutschen ist groß und steigt derzeit sogar. Doch wie eine Umfrage zeigt, fühlen sich viele Anleger nicht genug über Investments informiert. [...]

[...] Rund die Hälfte der Befragten einer repräsentativen Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) will mehr zum Thema Finanzen wissen und fordert gezielten Unterricht. Am meisten interessieren sich die deutschen Sparer demnach für die Themen Altersvorsorge und Fördermöglichkeiten – aber auch die Frage nach den Kosten rückt in den Fokus. [...]

[...] Von den Befragten mit Finanzinteresse (55 Prozent) forderten ganze 84 Prozent mehr Bildungsangebote [...].

[...] Neben der Altersvorsorge legen die Deutschen ein besonderes Augenmerk auf Förderungen, also Zulagen, Prämien und Steuervorteile. Auch dieses Ergebnis geht mit der Nachfrage nach weiteren Bildungsangeboten einher. Dasselbe trifft auf das Thema Kosten zu, wozu beispielsweise Provisionen zählen. Für die Hälfte aller Befragten mit Finanzinteresse sind Kosten ein relevanter Aspekt. Neben den Förderungen und Chancen, beispielsweise durch Kursgewinne oder Zinsen, haben auch anfallende Kosten großen Einfluss auf die Attraktivität von Finanzprodukten und machen häufig den entscheidenden Unterschied: Denn je mehr Geld in Provisionen und Gebühren fließt, desto geringer sind das Anlagevolumen und somit auch die Erträge. [...]

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Börse Online

Ausgabe 26 vom 25. Juni 2015, S. 78
Mehr Rendite durch geringere Kosten

Der Gewinn liegt im Einkauf - diese alte Kaufmannsregel missachten viele Anleger, wenn es um den Fondskauf geht. "Dabei können informierte Investoren kräftig beim Ausgabeaufschlag sparen", sagt Uwe Lange, Inhaber des unabhängigen Finanzvermittlers AVL. [...]

[...] Denn was nutzt eine Rendite, die wegen hoher Kosten zum Beispiel durch Provisionen und Depotgebühren aufgefressen wird? Deshalb gilt: Genauso intensiv, wie man die Renditen und Risiken verschiedener Anlagen vergleicht, sollten die damit verbundenen Kosten überprüft werden. [...]

[...] Kostenbewussten Anlegern bietet sich heute durchaus die Möglichkeit, mithilfe von Online-Finanzvermittlern dieselben Anlageprodukte und Fonds, die Banken, Vermögensberater oder Versicherungsvertreter anbieten, ohne zusätzliche Kosten in ihr Depot zu legen. Voraussetzung dafür ist jedoch, auf eine Beratung zu verzichten und sich selbst sorgfältig über das Chance-Risiko-Profil der Anlage zu informieren. Dabei sollte der Leitspruch von Warren Buffett gelten: "Kaufe nur, was du verstehst."

Gastbeitrag von Uwe Lange, Inhaber von AVL Finanzvermittlung

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Börse Online

Ausgabe 29 vom 11. Juli 2013, Seite 54
Warum nicht zum Spezialisten?

ETF-Sparpläne - Nicht nur Onlinebroker, sondern auch spezialisierte Fondsbanken haben inzwischen dieses Anlageinstrument im Programm. Der Vergleich lohnt sich.

[...] Das Geschäftsmodell der FFB wie auch der meisten Konkurrenten besteht darin, dass Privatanleger nicht direkt bei ihnen Kunden werden, sondern über einen spezialisierten Fondsvermittler kommen - häufig sind das Onlinevermittler wie AVL [...]

[...] Die Vermittler stellen ihren Kunden in der Regel mehrere Fondsbanken zur Auswahl, die die Depotführung und die Abwicklung der Geschäfte übernehmen. [...]



Börse Online

Ausgabe Extra 2/2010, Seite 42 - 45
Vermögensaufbau in kleinen Schritten

[...] Jeder zweite Aktienfondsbesitzer kauft Anteile per Sparplan. Das hat viele Vorteile: Die Einzahlungen erfolgen regelmäßig, das Risiko von Verlusten wird gedämpft. [...]

[...] Schätzungsweise zehn Millionen Deutsche zahlen bereits in einen oder mehrere Fondssparpläne ein. Und einer Studie des Fondsverbands BVI zufolge sparen gut 51 Prozent der Besitzer von Investmentfonds regelmäßig, mehr als die Hälfte von ihnen mit Raten zwischen 50 und 150 Euro pro Monat.Laut dem Branchenverband tun sie gut daran: Das regelmäßige Sparen mit Investmentfonds zahlt sich aus, sagt BVI-Geschäftsführer Stefan Seip. Wer über lange Zeiträume hinweg regelmäßig Fondsanteile kauft und sein Portfolio so in kleinen Schritten aufstockt, baut mit den Jahren ein kleines Vermögen auf. [...]

[...] Wer in Aktienfonds investieren will, für den hat ein Sparplan viele gute Seiten, bestätigt Niels Nauhauser von der Verbraucherzentrale Baden Württemberg: Mit einem Sparplan diszipliniert sich der Anleger selbst. Was automatisch vom Girokonto abgeht,kann man schon nicht mehr ausgeben. Außerdem, sagt Nauhauser, gehe bei der Mehrheit der Anleger das Einkommen monatlich auf dem Konto ein, deshalb sei es sinnvoll, monatlich zu sparen.Die Kosten sollten sich Sparplananleger aber genau ansehen. Denn sie beeinflussen entscheidend, wie viel Vermögen am Ende herauskommt. Wer nicht aufpasst, zahlt zum Beispiel den vollen Ausgabeaufschlag, sagt Verbraucherschützer Nauhauser.

Wer Monat für Monat 100 Euro vom Girokonto abknabst, legt dann jedes Mal nur 95 Euro an - in zehn Jahren addiert sich das immerhin auf Kosten von 600 Euro. Geld, das für den Vermögensaufbau fehlt. [...]

[...] Internetfondsvermittler wie AVL .... verlangen die Provision nicht. [...]

von David Selbach



Börse Online

Heft 47/2010, Seite 70
Sind Billigangebote von Fondsvermittlern seriös?

[...] Fonds ohne Ausgabeaufschlag zu kaufen ist für fast alle Anleger verlockend, besonders wenn selbst bei einem Sparplan mit einem Aktienfonds auf die Kaufgebühr verzichtet wird. Denn jeder dort eingesparte Euro macht sich später im Anlageergebnis positiv bemerkbar. [...]

[...] Wichtig: Ein Anleger wird nicht Kunde des Vermittlers, sondern der Depotstelle. Nur auf diesem Wege bekommt er fast alle Fonds ohne Ausgabeaufschlag; Käufe und Verkäufe laufen ebenfalls nicht über den Vermittler, sondern direkt über Fondsbank oder Broker. Der Verzicht auf die Kaufgebühren macht viele Anleger stutzig, denn auch die Vermittler wollen ja Einnahmen erzielen. Anders als den Banken reicht ihnen aber die Bestandsprovision eines Fonds. Das ist ein Teil der jährlichen Verwaltungsvergütung, den die Gesellschaften an den Vertrieb zahlen. Versteckte Kosten oder einen Haken gibt es nicht. [...]

[...] Wer immer noch nicht von der Seriosität und Sicherheit überzeugt ist, sollte bedenken, dass die Fonds, die zum Beispiel bei einer Fondsplattform wie Ebase im Depot liegen, selbst bei einer Pleite des Vermittlers sicher sind. Die Depotstellen, zu denen auch die Frankfurter Fondsbank oder die Direktbanken DAB und Comdirect gehören, sind vertrauenswürdige Adressen. [...]

[...] Trotz der Preisvorteile sind Onlinevermittler bislang eine Nische im Fondsvertrieb geblieben. Das könnte sich ändern, da über sie – anders als früher – auch Konten bei Onlinebanken eröffnet werden können. 100 Prozent Rabatt bei Fonds und dazu Aktien günstig handeln – besser und billiger geht es kaum. [...]

AVL wird als Fondsvermittler erwähnt.

von Wolf Brandes



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