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Schlechte Noten für Bankberater – clever ist, wer eigenverantwortlich investiert

Schlechte Noten für Bankberater

Stiftung Warentest stellt Anlageberatern deutscher Bankinstitute aktuell zum wiederholten Mal ein miserables Zeugnis aus. Doch welche Konsequenzen kann der Anleger daraus ziehen? Eigenverantwortlich recherchieren und investieren etwa schützt vor Fehlberatung. Darauf weist AVL aus dem schwäbischen Weinstadt hin. Der unabhängige Finanzdienstleister bietet bereits seit 13 Jahren Anlageprodukte zu günstigsten Konditionen – und verzichtet bewusst auf jede Art von Beratung. Dass dieses Geschäftsmodell aktueller denn je ist, zeigen die jüngsten Testergebnisse.

Vielen Anlegern hat die Finanzkrise die Augen geöffnet und zu der Erkenntnis gebracht: Blindes Vertrauen ist bei der Geldanlage nicht ratsam. Dass Bankberater – auch bei Fehlberatung – für die verkauften Produkte zudem Abschlussprovisionen kassieren, macht die ganze Angelegenheit für den Kunden noch ärgerlicher. Denn nicht selten erweist sich die Beratung als mangelhaft, wie Stiftung Warentest feststellt. Wer sich nicht selbst informiert, ist falschen Empfehlungen und nicht selten auch versteckten Kosten wie Provisionen hilflos ausgeliefert. Das lässt sich vermeiden, indem man die Recherche und die Anlageentscheidung in die eigene Hand nimmt.

Clevere Anleger, die sich für diesen Weg entscheiden, wickeln den Kauf und die Verwaltung von Finanzprodukten über AVL ab. Der Internet-Finanzdienstleister vermittelt mehr als 16.000 Fonds ohne Ausgabeaufschlag und auch fondsgebundene Altersvorsorgeprodukte aus dem Bereich Basis- und Riester-Rente können mit hohen Rabatten abgeschlossen werden. Durch die Vermittlung über AVL entstehen dem Anleger keinerlei zusätzlichen Kosten und auf Abschlussprovisionen verzichtet das Unternehmen komplett, so dass das investierte Geld genau dort landet, wo es hingehört – in der Kapitalanlage. „Tausende zufriedene Anleger nutzen unser Angebot bereits“, berichtet Uwe Lange, Geschäftsführer von AVL.

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