FAQ

Fragen und Antworten von AVL

Sie haben Fragen zu einer Depotstelle, einem Produkt oder insgesamt zu AVL und den Vorgängen? Dann sind Sie hier genau richtig. AVL stellt Ihnen in den FAQ die am häufigsten gestellten Fragen vor und gibt Ihnen direkt die passende Antwort dazu.

Investmentfonds

Ja. Die Reform betrifft auch ETF.

Bitte beachten Sie, dass bei reinen swapbasierten ETF – sogenannten fully funded Swaps – keine steuerliche Teilfreistellung erfolgt.

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Die Vorteile einer Anlage in Investmentfonds liegen darin, dass Sie mit einem geringen Kapitaleinsatz an der Marktentwicklung der Börse teilhaben können und die Anteile jederzeit börsentäglich verkaufen können.

Ein weiterer Vorteil: Fonds ermöglichen Ihnen maximale Flexibilität. Bei Bedarf stocken Sie Ihre Anteile täglich auf, reduzieren sie, wechseln in andere Fonds oder setzen Ihre Fondsanteile sogar als Sicherheit für ein Darlehen ein. Über einen Sparplan können Sie bereits ab geringen Sparraten regelmäßig in einen Fonds investieren und sich so langfristig ein kleines Vermögen aufbauen oder für die Rente vorsorgen. Selbst diese Raten können Sie jederzeit pausieren, erhöhen, senken oder kündigen.

Investmentfonds sind sicher: Fondsgesellschaften werden regelmäßig vom Bundesaufsichtsamt überwacht. Ihr Geld liegt in einer unabhängigen Depotbank, bei der es Sondervermögen darstellt. Das bedeutet: Selbst im theoretischen Fall einer Insolvenz der Investmentgesellschaft oder der Depotbank gehört Ihr Fondsvermögen nicht zur Konkursmasse, sondern bleibt eigenständig erhalten.

Einer der zweifelsohne größten Vorteile ist die Risikostreuung. Wenn Sie einen Fonds kaufen, investieren Sie Ihr Vermögen nicht nur in ein einzelnes Unternehmen, sondern beteiligen sich an einem ganzen Portfolio, teilweise auch branchen- oder länderübergreifend. Somit können Verluste des einen Wertes durch Gewinne eines anderen Wertes ausgeglichen werden.

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Mit einem Sparplan kann man schon ab kleinen Sparraten an der Entwicklung der Börse teilhaben und bspw. indirekt über Aktienfonds in Aktien investieren. Dadurch, dass keine größeren Anlagesummen zur Verfügung stehen müssen, sind Fondssparpläne auch vor allem für jüngere Anleger interessant.

Verfügbares Geld können Sie so monatlich bequem und einfach anlegen. Zudem bietet ein Sparplan über den sog. Cost-Average-Effekt die Möglichkeit, über regelmäßige Sparraten Kursschwankungen an der Börse auszugleichen.

Ob es um die finanzielle Grundlage für die Ausbildung der Kinder geht, die Erfüllung eines besonderen Wunsches oder die eigene Altersvorsorge – ohne Sparen geht es nicht. Geeignet sind Fondssparpläne daher auch für werdende Eltern und Großeltern. So können zur Geburt eines Kindes oder Enkelkindes in einem Minderjährigen-Depot einfach und bequem ein kleines Vermögen angespart und der Grundstein für die finanzielle Zukunft des Kindes oder Enkelkindes gelegt werden.

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Bei einem Fondssparplan werden für einen festgelegten Betrag (Sparrate) regelmäßig Fondsanteile gekauft. Die Sparrate richtet sich nach den individuellen Möglichkeiten und der Summe, die am Ende durch den Sparplan angespart sein soll.
Über AVL ist dies bereits ab 10 Euro im Monat möglich.

Die gekauften Fondsanteile werden in einem Depot verwahrt.

Das Kapital vermehrt sich nicht nur durch die regelmäßigen Einzahlungen, sondern auch durch Erträge und ggf. wieder angelegte Ausschüttungen, also dem Zinseszinseffekt.

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Ein Investmentfonds ist ein Topf, in den liquide Mittel von Sparern einbezahlt werden. Die Fondsmanager verwalten diese liquiden Mittel und legen das Geld je nach Strategie in Wertpapiere, wie beispielsweise Aktien- oder Rentenpapiere, Immobilien oder in Edelmetalle an. Über die Höhe der Anlage in eine einzelne Position des Investmentfonds entscheidet der Fondsmanager. Es gibt verschiedene Fondstypen, die speziell gewählte Schwerpunkte definiert haben.

Den gesetzlichen Vorgaben nach muss ein Investmentfonds mindestens 20 verschiedene Titel aufweisen, wobei kein Titel eine größere Position als 10 Prozent des gesamten Fondsvermögens aufweisen darf. Die meisten Investmentfonds haben weit mehr als 20 Positionen im Portfolio.
Der Manager ist zum einen dazu verpflichtet, das Geld der Sparer in Wertpapiere und andere Anlagemöglichkeiten zu investieren. Auf der anderen Seite muss er eine entsprechende liquide Reserve halten, um die Anleger bei einem Verkauf auszahlen oder neue Anlagepositionen aufbauen zu können.

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Die Risikoklasse eines Fonds hängt von dem „Synthetic Risk and Reward Indicator“ (SRRI) ab, einem zentralen Bestandteil des „KID“ (Key-Information-Document). 

Dieser Risikoindikator beruht auf der Volatilität des Fonds in den letzten fünf Jahren. Je höher die Risikoklasse ist, desto größeren Schwankungen unterliegt der Fonds.

Die Klassifizierung erfolgt zwischen Risikoklasse 1 (konservativ) bis Risikoklasse 7 (risikofreudig).

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Seit 01.07.2011 wurden die vereinfachten Verkaufsprospekte für in Deutschland aufgelegte Fonds, aufgrund einer Gesetzesvorgabe der Europäischen Union, durch das Key Investor Informations Document (KIID) bzw. das Key Investor Document (KID) ersetzt. Ausländischen Investmentfonds wurde eine Übergangsfrist bis zum 30.06.2012 zur Umsetzung eingeräumt. Ziel ist eine transparente und einheitliche Darstellung aller Kosten im Investmentfonds.

Die Wesentlichen Anlegerinformationen enthalten u.a.:

  • Ziel- und Anlagepolitik
  • Kosten
  • Ertrags- und Risikoprofil
  • Wertentwicklung in der Vergangenheit
  • zusätzliche Angaben (praktische Informationen)

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Kapitalanlagegesellschaften unterliegen dem Investmentgesetz, das maßgeblichen Einfluss auf die Vermögensstrukturierung der Fonds hat. Die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben wird von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) überwacht.

Die Verwahrung der Vermögensgegenstände eines Investmentfonds erfolgt über eine Depotbank, die das Guthaben über Sperrkonten verwaltet. Der Bestand an Immobilien wird von der Depotbank laufend überwacht.

Des Weiteren unterliegen Investmentfonds einer Berichterstattungspflicht. Es ist gesetzlich vorgeschrieben, das Investmentfonds Jahres- und Halbjahresberichte veröffentlichen, in denen eine komplette Vermögensaufstellung sowie alle im Berichtszeitraum abgeschlossenen Geschäfte enthalten sein müssen. Infolge dieser Berichterstattung, die von einem Wirtschaftsprüfer zu testieren ist, bieten Investmentfonds unter den Anlageprodukten eine festgeschriebene Transparenz.

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Eines vorweg: Egal für welches Produkt Sie sich entscheiden, durch die Vermittlung über AVL entstehen für Sie keine zusätzlichen Kosten oder Gebühren.

Ausgabeaufschlag: Beim Kauf eines Fonds wird im Normalfall ein Ausgabeaufschlag berechnet. Der Ausgabeaufschlag beträgt in der Regel 5 Prozent. Dieser Ausgabeaufschlag stellt eine Vertriebsprovision dar, d.h. der Vertrieb, also die Bank oder der Vermittler, bekommt diese Provision ausgezahlt. AVL tritt ebenfalls als Vermittler auf und könnte auch diese Provision vereinnahmen. Da AVL sich aber entschieden hat, vollständig auf die Vertriebsprovision zu verzichten, kann der Kunde Fonds ohne Ausgabeaufschlag über AVL kaufen.

Verwaltungsgebühr: Diese fällt zwar nicht beim Fondkauf an, jeder Investmentfonds berechnet jedoch eine Verwaltungsgebühr, die dem Fondsvermögen entnommen wird. Für Aktienfonds beträgt diese ca. 1,5 Prozent, bei Rentenfonds ungefähr 1 Prozent und für ETF ca. 0,30 Prozent des Fondspreises. Die Verwaltungsgebühr (oder auch Managementgebühr) wird zur Deckung der laufenden Kosten für Personal, technisches Management und Erfüllung der Dokumentationspflichten fortlaufend aus dem Fondsvermögen entnommen. Anleger bemerken von dem Abzug der Verwaltungskosten meist wenig, da diese Kosten im Anteilspreis bereits berücksichtigt sind.

Transaktionsentgelt: Für jeden Kauf oder Verkauf von Investmentfonds können von der Bank oder Fondsplattform Transaktionsentgelte berechnet werden. Direktbanken berechnen Transaktionsentgelte auch bei kleineren Anlagebeträgen. Fondsplattformen berechnen geringere Entgelte oder verzichten ganz auf die Transaktionskosten. Für Sparpläne wird oft kein Transaktionsentgelt berechnet. AVL hat keinen Einfluss auf die Transaktionsentgelte.

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Investmentfonds gehören zu einer sehr beliebten Geldanlage und bieten den Anlegern einige Vorteile. Über den Kauf von Fondsanteilen wird es möglich, schon mit einem geringen Kapitaleinsatz an der Marktentwicklung der Börse teilzuhaben. Die breite Streuung reduziert das Gesamtrisiko der Geldanlage, zudem ist sie sehr flexibel. Bei Bedarf stocken Sie Ihre Anteile auf, reduzieren sie oder wechseln in andere Fonds.

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Ein Fondssparplan bietet im Wesentlichen folgende Vorteile:

  • Flexibilität: Anleger können schon ab sehr kleinen Beträgen an der Börse investieren und dabei langfristig Vermögen aufbauen. Dabei genießen Sie bei Ihrem gesparten Geld die volle Freiheit. Ob Sie das Vermögen dauerhaft für die eigene Altersvorsorge oder zur Erfüllung eines großen Wunsches einsetzen möchten, wann und wie viel Sie sparen und wann Sie über Ihr Geld verfügen möchten, entscheiden nur Sie. Denn bei den AVL Fondssparplänen gibt es keine Mindestlaufzeit, keine versteckten Vertriebskosten und keine Verwendungsbeschränkung. Die Sparraten können jederzeit kostenlos angepasst oder ausgesetzt werden.
  • Cost-Average-Effekt: Bei fallenden Kursen erwirbt der Anleger bei gleicher Höhe der Sparraten automatisch mehr Anteile, bei steigenden Kursen weniger. Durch dieses antizyklische Verhalten legt er sein Geld damit zu einem niedrigeren Durchschnittspreis an. Das Problem des richtigen Einstiegszeitpunktes wird dadurch auf einen längeren Zeitraum ausgedehnt.
  • Möglichkeit einer komplett kostenlosen Geldanlage: Bei vielen unserer Kooperationspartner zahlen Sie weder Depotführungsgebühren, noch Transaktionskosten auf Ihre Fondssparpläne. Über AVL erhalten Sie zudem 100 Prozent Rabatt auf den Ausgabeaufschlag.

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Durch Eingabe der ISIN oder WKN des Fonds in der Fondssuche auf unserer Website können Sie den Rabatt in Erfahrung bringen. Sie erhalten den ausgewiesenen Rabatt immer als Direktrabatt und somit beim Fondskauf gleich entsprechend mehr Fondsanteile. Wenn ein Fonds mit 100 Prozent Rabatt auf den Ausgabeaufschlag ausgewiesen wird, erhalten Sie den Fonds zum Rücknahmepreis des Kauftages.

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Auf unserer Website haben Sie die Möglichkeit den Rabatt eines Fonds abzufragen. Sie erhalten den ausgewiesenen Rabatt immer als Direktrabatt und somit beim Fondskauf gleich entsprechend mehr Fondsanteile. Wenn ein Fonds mit 100 Prozent Rabatt auf den Ausgabeaufschlag ausgewiesen wird, erhalten Sie ihn zum Rücknahmepreis des Kauftages.

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Auf der Grundlage der Anlagepolitik des Fonds erfolgt die Zuordnung zu einer Fondskategorie. Die Fondsgesellschaft teilt die Qualifizierung des Fonds mit (z.b Immobilienfonds oder Aktienfonds). In den Anlagebedingungen des Fonds wird diese Qualifizierung ausgewiesen.

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Hotline

07151 604 59 30
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Sa. 09:00 - 16:00 Uhr