Glossar - Begriffe rund um AVL und die Finanzbranche

Volatilität

Die Volatilität ist ein Maß, um das Risiko eines Portefeuilles zu bewerten. Sie beschreibt die Schwankungsbreite, in der sich die Erträge des Fonds wahrscheinlich bewegen. Statistisch gesehen handelt es sich dabei um die annualisierte Standardabweichung der Ertragsverteilung, die in Prozent ausgedrückt wird. Eine hohe Volatilität der monatlichen Erträge bedeutet eine höhere Schwankungsbreite der zukünftig möglichen Erträge, bzw. eine höhere Unsicherheit bezüglich der zukünftigen Wertentwicklung. Diese größere Unsicherheit wird mit einem höheren Risiko gleichgesetzt.

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