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Fondsvermittler besonders zu empfehlen - Aktienfonds gut und günstig kaufen - das rät die Stiftung Warentest

Stiftung Warentest: Tipps beim Kauf von Aktienfonds

Die Minizinsen bringen immer mehr Sparer dazu, doch mal über Aktienfonds nachzudenken. Die Stiftung Warentest hat dazu jüngst sogar ermuntert: Ein kleiner Anteil Aktienfonds sei selbst für risikoscheue Anleger "ein Gebot der Vernunft", schreiben die Finanzexperten in der März-Ausgabe von Finanztest. Sie erläutern dabei verschiedene Strategien - und empfehlen aktiven Anlegern ausdrücklich Fondsvermittler wie die AVL Finanzvermittlung, die im Magazin aufgeführt wird.

Allen Crashs zum Trotz: Der Welt-Aktienmarkt hat in den vergangenen 30 Jahren im Durchschnitt immerhin 7,7 Prozent pro Jahr gebracht, berichtet Finanztest und rät daher zu Aktienfonds Welt oder Europa, da sie sich wegen ihrer breiten Streuung als Basisanlagen eignen würden. Sie sollten mit risikoarmen Anlagen wie Rentenfonds Euro oder Tagesgeld ergänzt werden, heißt es weiter.

Aber welcher Aktienfonds ist für wen der richtige? Einsteiger sind laut Finanztest mit marktbreiten Indexfonds (ETF, orientiert sich an Aktienindizes wie dem DAX) gut beraten, die kaum Arbeit machen. Wer eigene Ideen umsetzen will und die Entwicklung seiner Anlage regelmäßig beobachtet, für den seien aktiv gemanagte Aktienfonds die bessere Wahl. Ebenso lässt sich ein Depot aus beiden aufbauen, aus ETFs und aktiv gemanagten Fonds. Ein Test-Ergebnis: "Anleger konnten mit Aktiv-Passiv-Strategien teils höhere Renditen erzielen als mit rein passiven oder rein aktiven Investments", berichtet Finanztest.

Beste Rendite mit Mix aus Aktienfonds und Aktien-ETFs

Uwe Lange von AVL Finanzvermittlung kommentiert das so: "Es ist eine wichtige Erkenntnis, dass Anleger mit einer Mischung aus guten Akien-ETFs und Aktienfonds in einigen Fällen den besten Ertrag haben. Banken machen das dem Anleger aber oft schwer, weil sie ETFs gar nicht vermitteln und Aktienfonds auf das beschränken, was zum Konzern gehört. AVL-Kunden können zwischen allen in Deutschland zum Vertrieb zugelassenen ETFs und Aktienfonds frei wählen."

Zudem kassieren Banken meist noch hohe Abschlussprovisionen bei Aktienfonds, berichtet die Stiftung Warentest und empfiehlt, die Kosten zu minimieren. Denn: "Wer Aktienfonds billig erwirbt, verbessert seine Rendite." So könne der Sparer versuchen, mit der Bank über den Ausgabeaufschlag zu verhandeln oder beim Fondskauf über eine Börse ordern, wo geringere Gebühren anfallen ("bei Anlagebeträgen ab etwa 2.000 Euro fast immer deutlich billiger"). Oder man ordert gleich über AVL Finanzvermittlung: "AVL gibt jedem Kunde eine Maximal-Rabatt-Garantie beim Fondskauf - 100 % Verzicht auf alle Abschlussprovisionen - ohne verhandeln, ohne Börsengebühren", so Uwe Lange.

Wer häufig seine Aktienfonds umschichtet, um die beste Rendite zu erzielen, für den ist laut Stiftung Warentest "der Fondskauf über Vermittler ganz besonders zu empfehlen", heißt es wörtlich. Sinnvoll umsetzen könne ein Anleger das nur, wenn der Ausgabeaufschlag entfällt.

Linktipps:

  1. Stiftung Warentest/ Finanztest: Aktienfonds für Einsteiger: Minizins ade, endlich wieder Rendite!
  2. GeVestor Financial Publishing Group: Fondsvermittler: höhere Rendite, geringere Kosten
  3. AVL: Fonds ohne Ausgabeaufschlag
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