Glossar - Begriffe rund um AVL und die Finanzbranche

Stop-Loss-Fishing

Eine Stop-Loss-Order ist normalerweise ein automatischer Verkaufsauftrag für ein Wertpapier (Aktie, Anleihe oder Fondsanteil), der zur Ausführung kommt, wenn der Kurs unter eine bestimmte Grenze fällt. Legen viele Anleger eine Stop-Loss-Order fest, kann das wiederum Auswirkungen auf den Kursverlauf haben. Der Begriff Stop-Loss-Fishing bezeichnet nun den Versuch, den Stop-Loss-Mechanismus anderer Anleger zu nutzen, um minimale Kursveränderungen für eigene Käufe und Verkäufe zu nutzen.

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