Rürup-Förderung

Rürup-Förderung - Der große Kreis der Förderberechtigten

Jeder, der einkommensteuerpflichtig ist und einen ständigen Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthaltsort in Deutschland hat, gehört zum Kreis der Rürup-Förderberechtigten.

Sie erhalten die staatliche Förderung ihrer Altersvorsorge mit Rürup als:

Im Unterschied zur Riester-Vorsorge können im Rahmen der Rürup-Förderung auch Selbständige und Freiberufler eine Alterssicherung aufbauen. Die Rürup-Basisrente ist für Selbständige und Besserverdiener auch besonders vorteilhaft, weil sich mit Rürup die Steuerlast spürbar senken lässt. Prinzipiell senkt die Einzahlung in einen Rürup-Vertrag die Höhe der zu zahlenden Einkommensteuer – Sie können somit also ihre Steuerzahlungen in ihre private Rente umwandeln.

Hohe Steuereinsparungen mit Rürup

Mit der Rürup-Rente können sie in großem Umfang Steuern einsparen. Besonders Selbständige haben diese Möglichkeit, da die kompletten Einzahlungen in einen Rürup-Vertrag als Grundlage für die steuerliche Förderung verwendet werden. Bei sozialversicherungspflichtigen Angestellten kann nur der vom Arbeitnehmer geleistete Rentenbeitrag berücksichtigt werden. Der Arbeitgeberanteil trägt nicht zur Steuerminderung bei.

Die Rürup-Rente oder Basisrente erlaubt es also, mit Steuerersparnis staatlich gefördert fürs Alter vorzusorgen. Vergleichen sie die verschiedenen Anbieter und stellen sie fest, ob sich für sie eine Rürup-Basisrente auch zusätzlich zu einem bestehenden Riester-Vertrag lohnen kann.

Häufige Fragen zur Rürup-Förderung

Ihre Investitionen in einen Rürup-Rentenvertrag können sie teilweise steuerlich geltend machen. Mit ihren Einzahlungen senken sie im Einzahlungsjahr das zu versteuernde Einkommen und zahlen somit weniger Einkommensteuer. In jedem Kalenderjahr können pro Person bis zu 25.787 Euro (Stand: 2021) gefördert in die Rürup-Basisrente einbezahlt werden. Im Jahr 2021 kann dieser Betrag zu 92 Prozent angerechnet werden. Der Prozentsatz steigt jährlich um 2 Prozent: Ab 2025 können sie dann 100 Prozent der Rürup-Beiträge (bis zur maximal geförderten Höchstgrenze) von ihrem zu versteuernden Einkommen abziehen.

In der gesamten Einzahlungsphase werden auch keine Steuern fällig. Während bei anderen Formen der Anlage Abgeltungsteuer auf die Gewinne ans Finanzamt bezahlt werden muss, bleibt ihre Investition in die Rürup-Basisrente bis zur Auszahlungsphase steuerlich begünstigt und kann sich durch den kompletten Zinseszinseffekt besser vermehren.

Ein Rürup-Vertrag ist vor allem auf Grund der möglichen Steuerersparnis eine interessante Option. Die Abwägung der Argumente für oder gegen eine Rürup-Basisrente sollte aber unter Berücksichtigung der Gesamtheit ihrer persönlichen Voraussetzungen und Ziele erfolgen.

Die Rürup-Basisrente wird von verschiedenen Anbietern in unterschiedlichen Formen angeboten: Über AVL erhalten sie Rürup-geförderte Rentenverträge auf Fonds-Basis. Diese zeichnen sich durch die Chance auf hohe monatliche Rentenauszahlungen und geringe Kosten durch die AVL Vermittlung aus.

Wer kein oder nur ein geringes Einkommen hat, sollte über andere Formen der Altersvorsorge nachdenken. Die Rürup-Basisrente eignet sich für diese Einkommensgruppen nicht, weil keine steuerlichen Vorteile ausgeschöpft werden können.

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DWS Investment GmbH

Mit der DWS BasisRente Komfort bietet die DWS Investment GmbH einen Rürup-Sparplan mit allen steuerlichen Vorzügen der staatlich geförderten Rürup-Rente. Im Rahmen der BasisRente Komfort wählt der Sparer gemäß seiner Anlagestrategie, Lebensphase und Risikoneigung aus der von der DWS vorgegebenen Fondspalette den für ihn passenden Fonds aus. Die DWS BasisRente Komfort ist zudem eine der günstigsten Basisrenten am Markt – insbesondere bei Vermittlung über AVL.

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