Finanzvermittler

Was macht ein Finanzvermittler?

Ein Finanzvermittler bringt Kunden und Anbieter von Finanzdienstleistungen zusammen, vermittelt Kunden also zum Beispiel zu einer Bank, einer Fondsgesellschaft oder einer Versicherung. Ein Kunde könnte in einigen Fällen den Kontakt ebenso direkt aufnehmen - der Weg über einen Finanzvermittler wie AVL bietet aber oft deutliche Vorteile. So kann AVL für die Vielzahl der vermittelten Kunden bessere Konditionen aushandeln als die, die der einzelne Kunde bekommen würde und darüber hinaus zusätzliche Servicedienstleistungen anbieten. Das Beste dabei - es entstehen keine zusätzlichen Kosten durch AVL.

Vereinfacht gesagt: Es sind nur zwei, die Abhängigen und die Unabhängigen. Der typische Versicherungsvertreter oder der Bank-Mitarbeiter sind abhängige Finanzvermittler. Sie können nur zu einem Finanzdienstleister vermitteln. Das können zwar verschiedene Firmen sein, sie gehören jedoch meist zum gleichen Konzern. Das heißt: Der Bank-Mitarbeiter kann zwar auch an eine Versicherung oder Fondsgesellschaft vermitteln, diese ist jedoch mit der Bank verbunden.

Ein unabhängiger Finanzvermittler wie AVL kann generell an jeden Finanzdienstleister vermitteln. Über AVL können Sie über 24.200 Fonds verschiedener Fondsgesellschaften erhalten. Ebenso ungebunden sind zum Beispiel Finanz- und Versicherungsmakler oder Honorarberater. Aber: Während der Makler wie der Vertreter Provisionen (auch Courtage genannt) vom Finanzdienstleister erhält, was letztlich mit Ihrem Geld bezahlt wird, berechnet der Honorarberater seinen Kunden ein gesondertes Honorar.

Haben Sie sich für einen Finanzvermittler-Typus entschieden, können Bewertungsportale wie eKomi oder Bankingcheck eine wertvolle Hilfe für Ihre weitere Entscheidungsfindung darstellen. Auch die von Fachmagazinen - wie beispielsweise Capital.de - durchgeführte Tests, können interessante Information bieten, um den richtigen Finanzvermittler zu finden.

AVL als Ihr Finanzvermittler

Setzen Sie AVL als Ihren Finanzvermittler ein, so entstehen Ihnen keine zusätzlichen Kosten. Vielmehr können Sie viel Geld sparen, insbesondere weil AVL Abschlussprovisionen an Sie weitergibt und auch keine Beratungskosten, Transaktionskosten oder Servicegebühren erhebt. Sie bekommen jede Finanzdienstleistung mindestens zu dem Preis, den Sie direkt beim Unternehmen bezahlen würden. Fast immer jedoch zahlen Sie deutlich weniger.

Weil AVL keine Beratung leistet. Sie als Kunde informieren sich selber und sagen uns lediglich, was wir Ihnen vermitteln sollen. Natürlich erhalten Sie alle für den Erwerb wichtigen Informationen rund um ein Finanzprodukt. Ob Sie aber einen Aktienfonds oder einen Rentenfonds kaufen oder welche Fondsgesellschaft Sie wählen, entscheiden Sie ganz unbeeinflusst von uns als Finanzvermittler. Sie werden als Bestandskunde von AVL auch niemals mit Werbung belästigt, die versucht, Sie zu weiteren Investitionen zu bewegen.

Nehmen wir das Beispiel Investmentfonds: Neben den Ausgabeaufschlägen, die AVL zu 100 Prozent an seine Kunden weiterreicht, fallen stets laufende Verwaltungskosten an, von denen ein kleiner Teil als Bestandsvergütung an den Finanzvermittler fließt. Allein mit diesen Einnahmen finanziert AVL seine Arbeit. Für Sie als Kunden ändert sich dadurch nichts, denn die laufenden Verwaltungskosten bei einem Investmentfonds sind immer gleich - egal, ob Sie Anteile direkt bei einer Fondsgesellschaft, bei einer Bank oder einem Finanzvermittler wie AVL kaufen.

Egal, was Sie sich von AVL vermitteln lassen: AVL hat zu keinem Zeitpunkt Zugriff auf Ihre Finanzen, auch wenn Sie über Ihren AVL-Kundenaccount Ihre Geldanlagen online verwalten. Sie können zum Beispiel Ihr bisheriges Wertpapier-Depot bei der Bank Ihrer Wahl behalten. Die über AVL gekauften Fondsanteile landen dann genau dort, wo schon die bisherigen Fondsanteile gebucht wurden. AVL nimmt niemals Geld von Ihnen an, um es weiterzuleiten. Für den Kauf von Fondsanteilen überweisen Sie das Geld wie bisher an eine Bank.

Kosten sparen mit AVL als Vermittler

Im Video erklärt

Die Kosten beim Kauf von Investmentfonds sind nicht unerheblich; häufiges Umschichten reduziert zusätzlich die Rendite. Der Weg über eine Fondsvermittlung wie die AVL Finanzvermittlung bringt einen enormen Spareffekt mit sich.

Finanzvermittler: Häufige Fragen & Antworten

Da AVL grundsätzlich als Vermittler bei allen Investmentfonds auf alle Abschlussvertriebsprovisionen (Ausgabeaufschläge) verzichtet, können die Kunden so viele Fonds mit 100 Prozent Rabatt auf den Ausgabeaufschlag beziehen. Im Gegenzug verzichten AVL-Kunden auf einen Beratungsanspruch und bestätigen mit der AVL Discountvereinbarung, dass Sie sich über die Anlage informiert haben und deren Risiken selbst tragen.

Zudem arbeitet AVL Finanzvermittlung mit Deutschlands größten Direktbanken und Fondsplattformen zusammen.

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AVL garantiert Ihnen, dass AVL Ihnen beim Kauf von Fondsanteilen genau den Prozentsatz des Ausgabeaufschlags in Form eines Rabatts gewährt, den AVL erhält.

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Sie überweisen oder nutzen den Lastschrifteinzug der jeweiligen Depotstelle. Überweisungen tätigen Sie direkt von Ihrer Hausbank zur entsprechenden Depotstelle. AVL hat zu keinem Zeitpunkt die Verfügungsgewalt über Ihre Depots. AVL nimmt grundsätzlich keine Kundengelder entgegen.

Die Fondsgesellschaft ist Treuhänder ohne direkten Zugriff auf Ihr Kapital. Ihr Kapital wird von einer unabhängigen Depotbank auf einem Sperrkonto verwahrt. Neben der Kontoführung gibt die Depotbank neue Anteilscheine aus, nimmt sie zurück, ermittelt börsentäglich den Rücknahmepreis, berechnet laufende Verwaltungskosten und überwacht die Einhaltung des Investmentgesetzes und der Anlagegrundsätze. Das Bundesaufsichtsamt muss Auswahl und Wechsel der Depotbank genehmigen.

Ein Investmentfonds gilt als Sondervermögen, so dass selbst im Konkursfall der ausgebenden Fondsgesellschaft oder der Depotbank das Fondsvermögen nicht in die Konkursmasse eines der beiden Institute fällt. Zudem grenzen die strengen Investmentgesetze und die staatliche Aufsichtsbehörde das Risiko ein, dass mit dem Fondsvermögen etwas Unrechtmäßiges geschieht.

Investmentfonds unterliegen sehr weitreichenden Publizitätspflichten, so dass sich der Anleger anhand von Prospekten und weiterer Unterlagen ein genaues Bild seiner Anlagen machen kann.

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Nein, Sie sind nicht vertraglich an AVL gebunden. Ein Wechsel des Vermittlers ist jederzeit möglich.

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Das Depot wird direkt bei der Depotstelle auf Ihren Namen geführt. Für den unwahrscheinlichen Fall, dass es AVL irgendwann nicht mehr gibt, verlieren Sie lediglich die AVL Konditionen / Rabatte. Sie können dann, sofern gewünscht, einen anderen Vermittler für Ihr Depot hinterlegen. Das Depot bleibt in jedem Fall bestehen. Erhaltene Rabatte müssen nicht zurück gezahlt werden.

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